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Leberzirrhose bei Hämochromatose - Kurzinfo

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Leberzirrhose bedeutet Narbenleber. Eine Hämochromatose ist eine Eisenspeicherkrankheit des Körpers, die zu vielfältigen Organschäden, so auch zu einer Leberzirrhose führen kann.

Diagnostiziert wird dieses Erkrankungsstadium der Eisenspeicherkrankheit meist durch den Nachweis übervoller Eisenspeicher (im Labor: hohes Ferritin, hohe Transferrin-Sättigung), durch den Nachweis des HFe-Gens und durch den klinischen und sonographischen Hinweis auf eine Leberzirrhose.

Das Risiko für Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom) ist bei einer Leberzirrhose erhöht, bei Vorliegen einer Hämochromatose ganz besonders.

Die Behandlung stützt sich auf die Entleerung der Eisenspeicher durch Aderlässe.

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