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Leberschaden bei Alpha-1-Antitrypsinmangel - Kurzinfo

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Ein genetisch bedingter Mangel an Alhpa-1-Antitrypsin ist bei Neugeborenen die häufigste Ursache eines Leberschadens mit erhöhten Leberwerten und Gallestau. Er kann zu einer Narbenleber (Leberzirrhose) führen. Oft bessern sich im Verlauf die Werte. Bei Erwachsenen tritt früh (schon im 3.-5. Lebensjahrzehnt) eine Lungenüberblähung (Emphysem) auf.

Erkannt wird die Krankheit durch Fehlen der Alpha1-Zacke in der Elektrophorese. Durch direkte Bestimmung kann der Mangel verifiziert werden.

Alpha1-Antitrypsin kann therapeutisch und prophylaktisch substituiert werden.

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