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Hauteinblutungen

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Was Hauteinblutungen sind

Es gibt oberflächlich in der Haut gelegene Blutungsherde, die punktförmig sind oder sich flächig ausbreiten.

Die punktförmigen Hauteinblutungen (medizinisch "Petechien"] sind meistens Zeichen einer Krankheit der kleinsten Blutgefäße oder der Blutplättchen. Im Rahmen einer Bluterkrankung, einer Blutvergiftung (Sepsis) oder einer Leberzirrhose kann die Zahl der Blutplättchen stark verringert sein.

Die flächenhaften Blutungen in der Haut sind meistens Zeichen einer Störung der Blutgerinnung. Sie kommen bei "Blutern" vor, die eine angeborene Gerinnungsstörung haben, aber auch bei anderen Krankheiten, wie einer fortgeschrittenen Leberzirrhose. Oft ist auch eine dünn gewordene Haut (im Alter und besonders nach Kortison-Therapie) verbunden mit einem besonders hohen Risiko für Hautblutungen.

Was den Arzt interessiert

Dem Arzt kann man bei seinen diagnostischen Überlegungen helfen, wenn man sich auf folgende Fragen vorbereitet:

  • Seit wann beobachten Sie die vermehrte Bereitschaft zu Hauteinblutungen?
  • Liegt eine Lebererkrankung vor?
  • Nehmen oder nahmen Sie Kortison-Präparate?


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