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Atemnot bei Hyperventilation - Kurzinfo

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Das subjektive Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen, muss nicht immer eine organische Krankheit als Ursache haben. Auch eine rein psychische Auslösung (z. B. durch Schreck, Aufregung oder Angst) kann zu dem Drang führen, anhaltend vermehrt und tief atmen zu müssen. Dies wird als Hyperventilation bezeichnet. Die vermehrte Atmentätigkeit führt zu starkem Abatmen von CO2, was Zittrigkeit und Muskelkrämpfe zur Folge hat. Dieses Bild der "Hyperventilationstetanie" lässt sich durch Rückatmen von Ausatemluft, die in einem Plastikbeutel (in den man hineinatmet) aufgefangen wird, meist einfach durchbrechen.

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